Lumixkameras erhalten das Denkvermögen – Smartphones reichen oft nicht

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Ich bemühe mich redlich zum Fotografieren nur noch Smartphones zu nutzen.

Aber es klappt nicht.

Dafür gibt es einige Gründe:

  1. der soziale Zuammenhang, weil ich damit nicht immer unauffällig bin
  2. nicht die beste Wahl für meine besten Fotos
  3. mein persönlicher Spaßfaktor

Als ich mit meiner Lumix GX80 und der Ricoh GR spielte, wurde mir spielerisch klar, daß ich damit bessere Fotos machen kann in vielen sozialen Zusammenhängen und es eben auch mehr Spaß macht.

Denn nach der Automatik haben die Smartphones eben nicht so viel zu bieten.

Und dabei stellte sich dann auch noch heraus, daß mir diese Erkenntnis kam, weil ich mit einer Lumix Digitalkamera hantierte, denn Lumix Digitalkameras erhalten das Denkvermögen: „Aufgrund des reduzierten Sensorformates bleiben beide überschaubar und sorgen dafür, dass man die GX80 immer mitnehmen kann. Diese Kompaktheit zahlt sich besonders bei anspruchsvollen Fotoshootings aus. Denn wer mehrere Stunden lang fotografiert und dabei mit schwerem Equipment rumhantiert, kommt schnell an seine Grenzen. Der so genannte „Tennisarm“ ist dann keine Seltenheit. Um beim Fotografieren körperliche Anstrengungen zu vermeiden, die letztendlich auch das Denkvermögen schnell reduzieren können, sind kompakte MFT-Kameras daher genau das richtige Werkzeug.“

screenshot lumix digitalkameras erhalten das Denkvermögen

Nun sind Smartphones zwar noch leichter aber dabei muß man nicht mehr denken, so daß dann auch kein Denkvermögen erhalten bleiben kann.

Hab ich mir so gedacht …

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